Wolf verursacht Unsicherheit in der Provinz Limburg: Minister trifft Gemeinden

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Welche Zukunft für den Wolf? | Illustrationsfoto: dpa

In den letzten Wochen haben sich die Wolfsangriffe auf Ponys in der Provinz Limburg gehäuft. Zuletzt wurde ein Tier am vergangenen Wochenende in Plockroy gerissen.

Am Donnerstag tauschen sich in Oudsbergen der flämische Minister für Landwirtschaft und Umwelt Jo Brouns (CD&V), die Bürgermeistern von Bree, Oudsbergen und Peer, die Provinz Limburg und die Agentur für Natur und Wald über die Wolfsproblematik aus.

„Aufgrund der Wolfsangriffe der letzten Tage erhalten wir zahlreiche Meldungen von Einwohnern, die angeben, dass ein Gefühl der Unsicherheit herrscht“, sagt Steven Mathei (CD&V), Bürgermeister der Stadtgemeinde Peer. „Auch Tierhalter sind sehr besorgt über die Sicherheit und das Risiko. Darüber hinaus vertreten verschiedene Instanzen in den sozialen Medien starke Standpunkte, wodurch die Polarisierung hinsichtlich der Anwesenheit des Wolfes zunimmt.“

Aus diesem Grund war der Stadt an einer Zusammenkunft mit dem zuständigen Minister gelegen: „Wir wollen wissen, welche Möglichkeiten es im Zusammenhang mit einer Überpopulation von Wölfen gibt. Wie können wir mit dem Problem der Genehmigungen für Schutzhütten umgehen, die offen bleiben müssen? Und wie können die Gemeinden als Partner vor Ort besser funktionieren? Wir hoffen, so zu konkreten Maßnahmen zu gelangen, um das Problem einzudämmen.“

(belga/ab)

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