Die Anreise führte nach Kiel, von wo die Fähre nach Klaipeda ablegte. Gleich zu Beginn beeindruckte die Kurische Nehrung mit ihren wandernden Dünen, dem Thomas-Mann-Haus in Nida und den geheimnisvollen Holzskulpturen am Hexenberg. In Klaipeda selbst entdeckte die Gruppe hanseatischen Charme und eine bewegte Geschichte. Ein stiller Höhepunkt war der Besuch des „Bergs der Kreuze“, einem Symbol für Widerstand und Glauben.
Riga, die „Perle des Baltikums“, begeisterte mit prächtigen Kirchen, dem Schwarzhäupterhaus und einem der weltweit größten Jugendstilviertel. In Tallinn erlebten die Reisenden die Kontraste zwischen mittelalterlicher Altstadt und modernem Rotermann-Quartier. Auf der traditionsreichen Sängerwiese wurde die kulturelle Bedeutung Estlands spürbar.
Per Schnellfähre ging es nach Helsinki, wo Dom, Felsenkirche und Sibelius-Denkmal bleibende Eindrücke hinterließen. Von dort führte der Weg nach Stockholm: Die Ankunft im Schärengarten war ein Erlebnis für sich. Gamla stan, das königliche Schloss und das Vasa-Museum erzählten von Schwedens Vergangenheit und Traditionen.
Zum Abschluss entdeckte die Gruppe in Südschweden das „Haus des Apfels“ in Kivik, bevor die Rückfahrt begann. Für die Teilnehmer war es eine Reise voller Geschichte, Natur und Kultur – und vor allem eine Erfahrung, die in Erinnerung bleibt.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie demnächst im GrenzEcho.
![<p>[Video] GrenzEcho-Leser entdecken das Baltikum und Skandinavien</p>](https://grzeng.rosselcdn.net/sites/default/files/dpistyles_v2/ena_16_9_extra_big/2025/08/20/node_127683/15109676/public/2025/08/20/B9737632914Z.1_20250820161614_000%2BG57R3DBI3.1-0.jpg?itok=3gA9ejQ21755699385)
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