Wallfahrt in Neundorf und Schönberg: Pilger ehren die Gottesmutter

<p>Mitgründer Albert Velz, der schon bei der ersten Wallfahrt 1975 dabei war und sich seitdem jedes Jahr am 15. August auf den Weg nach Schönberg begibt, mit der jüngsten Teilnehmerin, Hanna Röhl aus Hünningen, mit ihrer Oma Ketchen.</p>
Mitgründer Albert Velz, der schon bei der ersten Wallfahrt 1975 dabei war und sich seitdem jedes Jahr am 15. August auf den Weg nach Schönberg begibt, mit der jüngsten Teilnehmerin, Hanna Röhl aus Hünningen, mit ihrer Oma Ketchen. | Fotos: Lothar Klinges

„Maria ist ein Licht der Hoffnung geworden, denn sie hat das Geschenk Gottes erkannt und dadurch den Sinn und den Reichtum ihres Lebens gefunden“, unterstrich Dechant Claude Theiss.

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Kommentare

  • Und wieder wird in diesem Artikel - oder ist es eher eine Predigt - in völlig unkritischer und unterwürfiger Haltung die "Herrlichkeit" Gottes gepriesen.

    Wie verträgt sich diese "Herrlichkeit" mit den von einem blindwütigen Gott in der Bibel befohlenen Morden, Völkermorden und unzähligen barbarischen Strafaktionen gegen Menschen, die er vermeintlich nach seinem Ebenbild geschaffen hat?

    Wie verträgt sich die "Herrlichkeit" eines allwissenden, allgütigen und allmächtigen Gottes mit der Gewalt und dem Elend auf der Erde (wie mit Vladimir Putin und Donald Trump?) und der Tatsache, dass die "Krone Gottes Schöpfung" dabei ist, diese Schöpfung zu ruinieren?

    Vielleicht ist es das Bewusstsein, dass dies hier auf der Erde ja nur das Vorspiel ist und das wahre unendliche Leben "in Fülle" nach dem Tod im Paradies wartet? Aber wodurch wird die Hoffnung genährt, dass Gott dieses Paradies besser gestaltet hat? Wahrscheinlich, weil all diejenigen, die seiner nicht würdig sind dann in der Hölle schmoren?

    "God loves you so much that he creates hell just in case you don´t love him back.
    (Christopher Hitchens, brit. Autor, 1949-2011)

  • Und wieder wird ein solcher Artikel von IHNEN mit einem solchen Kommentar im wahrsten Sinne des Wortes "Mit Dreck beschmutzt" ! Wenn Sie gegen solchen Berichterstattungen sind Herr Leonard , dann lassen Sie diese einfach "links" liegen , aber behalten Sie auch Ihre unmöglichen Kommentare für sich!

  • Und weshalb dann immer wieder solch absurde Kommentare ? Wo bleibt da IHR Netiquette?

  • Und wieder fühlt sich jeland in seinem religiösen Eifer auf den Fuß getreten, weil jemand es gewagt hat - oh je! welch' Lästerung! - den Aberglauben und Irrsinn von Religion zu kritisieren...

    Zum Glück leben wur aber nicht mehr zu Zeiten der Inquisition, sondern in einem (noch, aber wie lange) aufgeklärten Zeitalter, in dem -Hallelujah und Akhbar - Gotteslästerung und Religionskritik weder strafbar noch unrechtens geschweige denn unangebracht sind. Religionen sind das Krebsgeschwür einer freien und fortschrittlichen Menschheit. "Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen" (R. Dawkins)

  • Ein seltsames Verständnis von Toleranz und Meinungsfreiheit, das der Herr Heinen da an den Tag legt, wenn er kritischen Hinterfragern wie dem Herrn Leonard den Mund verbieten will.

    Soll das GE in Sachen Religion also nur mehr das Sprachrohr der (katholischen) Kirche sein?
    Wobei anzumerken ist, dass der Verfasser dieses geradezu hymnischen Artikels als Priester ein Mitglied eben dieser Institution ist, im GE regelmäßig aber wie ein gewöhnlicher journalistischer Mitarbeiter sozusagen undercover auftritt.

    Ist es wirklich „mit Dreck bewerfen“, wenn man diese Frage zu der Rolle des „gütigen, liebenden Vaters" stellt, wie Herr Leonard – und auch schon viele vor ihm - das getan haben?
    Dass solche Fragen bis vor nicht allzu langer Zeit nicht gestellt werden durften, sondern als Ketzerei betraft wurden, ist doch wohl bekannt.

    Wer wissen möchte, wohin religiöser Fanatismus und Intoleranz auch heute noch - oder schon wieder - hinführen, dem sei die dreiteiliqe Dokumentation „Evangelikale – Mit Gott an die Macht“ von ARTE empfohlen, auf Youtube jederzeit abrufbar.

    Während wir diese Begriffe gerne mit dem Islam in Verbindung bringen, übersehen wir, dass sich dieses Gift auch unter uns ach so toleranten Christen weltweit ausbreitet.
    Ob der Herr Heinen sich dessen bewusst ist?

    Hier noch passend zum Thema des Artikels, ein kurzes Bibelzitat:
    „Und als der Wein ausging, sagt die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.“ Und Jesus sagt zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau?“
    Raunzt man so seine Mutter an? Steht da nicht was von "Du sollst Vater und Mutter ehren,..." in den Zehn Geboten?

    Interessant auch: „Maria, Mutter Jesu“, von der (evangelischen) Deutschen Bibelgesellschaft).

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