Die Spitzenplätze werden wie gewohnt von englischsprachigen Eliteuniversitäten dominiert. An der Spitze steht weiterhin die Harvard University, gefolgt von Stanford und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Cambridge belegt Platz vier, die University of California, Berkeley, folgt auf fünf. Oxford rangiert auf Platz sechs, dahinter Princeton, Columbia, das California Institute of Technology und die University of Chicago.
Mit der französischen Université Paris-Saclay auf Platz 13 und der chinesischen Tsinghua University auf Rang 18 schaffen es nur zwei nicht-britische oder -amerikanische Universitäten in die Top 20.
Die „Academic Ranking of World Universities“ (ARWU) wird von der Shanghai Ranking Consultancy erstellt und stützt sich auf sechs Kriterien – darunter die Zahl der Nobel- oder Fields-Preisträger unter Absolventen und Lehrenden, die Zahl der meistzitierten Forscher in ihrem Fachgebiet sowie Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften „Science“ und „Nature“. Kritiker bemängeln, dass die Methodik stark auf Forschungsleistungen fokussiere und die Qualität der Lehre kaum berücksichtige. (belga/rt)

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