„Wir wussten, dass diese kleinen BEV aufholen würden“, sagt Christophe Janssen, Senior Mobility Leader beim Arval Mobility Observatory Belgium. „Sie werden in allen Bereichen stetig besser und sind zudem günstiger geworden, was sie finanziell attraktiver macht. Heute überholen sie ihre Konkurrenten mit Verbrennungsmotor.“
Im ersten Halbjahr waren 85,5 Prozent der von Unternehmen bei Arval bestellten Fahrzeuge vollelektrisch. Der Anteil der E-Autos an den Neubestellungen steigt damit weiter. Nur 8,19 Prozent fahren noch mit Benzin oder Diesel, etwas mehr als 6 Prozent sind Plug-in-Hybride.
Zu den erfolgreichsten erschwinglichen Elektrofahrzeugen zählen laut Arval die Kia EV3 und der Skoda Elroq. Die BMW iX1 rundet die Top 3 ab. „Diese Fahrzeuge schlagen inzwischen ihre Benzin-Konkurrenten beim TCO, also den Gesamtkosten inklusive Wartung, Service und Steuern. Früher war es umgekehrt. Die neuen, kleineren Elektroautos sind oft ebenso leistungsfähig und reichweitenstark wie größere Modelle vor einigen Jahren“, erklärt Janssen.

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