Zweimal mussten die Belgierinnen dabei einen Rückstand geradebiegen. Stephanie Vanden Borre (26./51.) glich jeweils per Strafstoß die spanischen Führungen durch Patricia Alvarez (19.) und Sara Barrios (43.) aus.
Am Montagabend (18 Uhr) treffen die „Red Panthers“ auf England, das sich mit einem lockeren 3:0-Erfolg gegen Schottland im Turnier anmeldete. Die Schottinnen stellen am Mittwoch (12.15 Uhr) die letzte Hürde vor dem Halbfinale dar – mindestens dorthin soll und muss der Weg nämlich auch laut dem neuen Nationaltrainer Rein van Eijk führen.
Nach den Erfolgen und Medaillen der vergangenen Europameisterschaften (Silber 2017, Bronze 2021, Silber 2023) bestreitet Belgien das Turnier als Mitfavorit. Zum größten Widersacher des Olympia-Vierten von Paris dürfte der Titelverteidiger und Weltranglistenerste aus den Niederlanden werden.
Am Samstag hatten die „Red Lions“ zum Auftakt der Herren-EM einen überdeutlichen 10:1-Sieg gegen Österreich eingefahren. (belga/tf)

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