Eine 33-jährige Frau aus Luxemburg stürzte sich laut Angaben der Staatsanwaltschaft von Lüttich vom Viadukt der E25 – und nahm ihr weniger als ein Jahr altes Kind mit in den Tod.
Ersten Ermittlungen zufolge handelte es sich um einen absichtlichen Sprung. Die Behörden gehen von einem erweiterten Suizid aus. Das Motiv ist noch unklar.
Die Polizei sperrte den Bereich rund um das Viadukt für mehrere Stunden. Die Staatsanwaltschaft hat ergänzende Ermittlungen angeordnet, um die Hintergründe der Tat zu klären.
Wer in Ostbelgien selbst von Suizidgedanken betroffen ist oder sich in einer persönlichen Krise befindet, kann sich rund um die Uhr anonym, kostenlos und auf Deutsch an die Telefonhilfe 108 wenden. (belga/calü)

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