Ziel der Betrüger ist es, Geld zu ergaunern oder Opfer zu Investitionen in wertlose Aktien zu bewegen. Oft werden dabei gefälschte Profile genutzt, die sich als bekannte Finanzinstitute, Nachrichtenportale oder prominente Persönlichkeiten ausgeben.
Die Aufseher sprechen von „Cloned-Firm“-Betrug. In manchen Fällen sollen Interessenten vorab persönliche Angaben zu Finanzen und Anlagestrategien machen. Diese Daten könnten für Identitätsdiebstahl oder weitere Betrugsversuche missbraucht werden. Die FSMA rät, die Zulassung von Anbietern stets über das öffentliche Register zu prüfen, sich nicht auf Logos oder Namen allein zu verlassen und verdächtige Inhalte zu melden. Von Einladungen über WhatsApp, Telegram oder andere inoffizielle Kanäle sollte man Abstand nehmen – vor allem dann, wenn persönliche Daten verlangt werden. (belga/svm)

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