Minister Francken verteidigt F-35-Kauf gegen französische Kritik
Verteidigung
Lesedauer: 2 min
Der föderale Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) wehrt sich entschieden gegen die scharfe Kritik von Eric Trappier, dem Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault Aviation. Der Hintergrund: Belgien will sich als vollwertiger Partner am europäischen Luftwaffenprojekt FCAS (Future Combat Air System) beteiligen – und gleichzeitig elf zusätzliche F-35-Kampfjets aus den USA kaufen. Für Trappier ein Widerspruch – für Francken kein Grund, sich belehren zu lassen.
„Als Gründungsmitglied von NATO und EU, als verlässlicher Verbündeter und Sitz zahlreicher Hauptquartiere müssen wir uns von arroganten Industriellen keine Lektionen erteilen lassen“, schrieb Francken am Donnerstag auf X (ehemals Twitter).
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Dieser Jet wird Belgien noch sehr viel Geld kosten. Eine Flugstunde kostet 40.000€, ein einzelner Helm der zum Fliegen der F35 nötig ist kostet 250000€.
Wie viel haben die neuen Hangars in Florennes und kleine Brogel schon gekostet?
Dann hat dieser Jet noch hunderte von Mängel unter anderem mit dem Triebwerk und der Software, 11 Abstürze in 7 Jahren und es wird nicht lange dauern bis der erste auch in Belgien auf dem Boden liegt!
Definitiv die falsche Anschaffung für Belgiens Airforce.
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Dieser Jet wird Belgien noch sehr viel Geld kosten. Eine Flugstunde kostet 40.000€, ein einzelner Helm der zum Fliegen der F35 nötig ist kostet 250000€.
Wie viel haben die neuen Hangars in Florennes und kleine Brogel schon gekostet?
Dann hat dieser Jet noch hunderte von Mängel unter anderem mit dem Triebwerk und der Software, 11 Abstürze in 7 Jahren und es wird nicht lange dauern bis der erste auch in Belgien auf dem Boden liegt!
Definitiv die falsche Anschaffung für Belgiens Airforce.
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