Trotz des verheerenden Brands am ursprünglichen Hauptbühnenaufbau wenige Stunden vor dem Festivalbeginn bleibt das Zentrum der Show bestehen. Das neue, in Rekordzeit errichtete Ersatz-Hauptpodium bleibt für das zweite Wochenende unverändert – ein Kraftakt, der von den Veranstaltern bereits im Vorfeld mit großem Aufwand gestemmt wurde.
Die Backstage-Infrastruktur für Künstler und Crew wird für das zweite Wochenende leicht ausgebaut. Die Abbrucharbeiten an den Überresten der verbrannten Ursprungskonstruktion hingegen werden erst nach Festivalende weitergeführt.
Bereits am Mittwoch stimmten sich Tausende Anwohner bei einem speziellen Nachbarschaftsfest auf dem Gelände ein. Am Donnerstag folgte der „Love Tomorrow Summit“, eine Konferenz rund um Nachhaltigkeit und Innovation, die sich immer stärker als inhaltlicher Kontrapunkt zur Partykulisse etabliert.
Offiziell fällt der Startschuss für das zweite Tomorrowland-Wochenende am Freitag – aber auf dem Festivalcamping „Dreamville“ wird wie gewohnt bereits seit Donnerstagabend gefeiert. DJs wie Nina Black und Regi sorgten dort für Festivalstimmung unter den ersten Gästen.
Für viele internationale Besucher begann das Abenteuer sogar noch früher: Tomorrowland bietet jungen Reisenden unter 26 Jahren spezielle Reisepakete, bei denen auch ein Abstecher zu den Gentse Feesten im Programm enthalten war. (belga/calü)

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