Regionen sollen sich verstärkt an höheren Verteidigungsausgaben beteiligen
Regierung
Lesedauer: 2 min
Nach dem NATO-Gipfel von Mittwoch in Den Haag steht fest: Die Mitgliedsstaaten sollen ihre Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben bis 2035 auf fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung steigern: 3,5 Prozent für reine Verteidigung und 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Investitionen. Für Belgien bedeutet das eine erhebliche finanzielle Herausforderung – und am Donnerstag war es Haushaltsminister Vincent Van Peteghem (CD&V), der zur Vorsicht mahnte.
Raoul Hedebouw (l.) verspottete die Schleimereien von NATO-Chef Rutte gegenüber Donald Trump. Rechts im Bild: Verteidigungsminister Francken.
| Foto: belga
„Wir dürfen unsere Haushaltsziele nicht aus den Augen verlieren“, betonte Van Peteghem bei der Vorstellung einer Analyse des Instituts für öffentliche Finanzen.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren