Kloster Heidberg und Co. im Visier der Kritik

<p>Das Kloster Heidberg in Eupen bleibt im Zentrum politischer Auseinandersetzungen um die Investitionspolitik der DG. Während die Vivant-Fraktion die hohen Kosten und das Fehlen eines tragfähigen Konzepts kritisiert, verteidigt Ministerpräsident Oliver Paasch die Retention des historischen Gebäudes als Teil des kulturellen Erbes und des touristischen Angebots.</p>
Das Kloster Heidberg in Eupen bleibt im Zentrum politischer Auseinandersetzungen um die Investitionspolitik der DG. Während die Vivant-Fraktion die hohen Kosten und das Fehlen eines tragfähigen Konzepts kritisiert, verteidigt Ministerpräsident Oliver Paasch die Retention des historischen Gebäudes als Teil des kulturellen Erbes und des touristischen Angebots. | Archivfoto: David Hagemann

Wer soll es machen: Staat oder Privatwirtschaft? Diese Grundsatzfrage stand im Raum, als es am Montagnachmittag in der öffentlichen Regierungskontrolle im Parlament der DG (PDG) um mehrere kostspielige Infrastrukturprojekte ging.

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Kommentare

  • Egal ob Heidberg oder Co. , das ist wie als ob Träumer Geld ausgeben und egal wie hoch die Kosten sind. Man kauft etwas was verrottet ist und denkt man macht daraus einen Freizeitpark. Und wer soll kommen wen immer mehr Menschen weniger Geld haben zur Verfügung. Oder man gibt 60.000 Euro für eine Analyse aus, ist die mit Gold gedruckt später?? Oder man hollt sich natürlich das tollste Denkmalrenovier Firma an Bord...ja die kostet ja nix...hat man auch andere dazu geholt oder gefragt..das Geld wird leider in der DG verbrand..in Projekte die nichts bringen..kein Geld bringen..keine Kultur zurück holen..so schlimm

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