Belgien will bei Rüstungsdeals künftig stärker auf eigene Interessen achten
Verteidigung
Lesedauer: 2 min
Belgien will sich bei künftigen militärischen Großprojekten besser absichern und stärker auf seine eigenen wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen achten. Das machte Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) am Mittwoch bei einer Sitzung des Kammerausschusses deutlich. Hintergrund sind wachsende Spannungen rund um die milliardenschwere Partnerschaft mit Frankreich im Rahmen des Projekts „Capacité Motorisée“ (CaMo).
Theo Francken bei der Sitzung des Kammerausschusses
| Foto: belga
Laut einem noch unveröffentlichten Bericht des Rechnungshofs belaufen sich die tatsächlichen Kosten für das Projekt auf rund 14,4 Milliarden Euro über 25 Jahre – deutlich mehr als ursprünglich veranschlagt.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren