Frauen bleiben die größte Gruppe unter den betroffenen Personen mit einem Anteil von 47 Prozent. Männer folgen mit 34 Prozent. Personen mit nicht-binärer oder nicht näher bezeichneter Geschlechtsidentität machen sechs Prozent der Meldungen aus.
Mehr Fälle von Diskriminierung gemeldet: „Nur die Spitze des Eisbergs“
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