Die Ankündigung des wallonischen Wirtschaftsministers Pierre-Yves Jeholet (MR), die Programme zur beruflichen Neuorientierung künftig an private Anbieter zu übertragen, sorgt für scharfe Kritik bei der FGTB. Die sozialistische Gewerkschaft spricht in einer Mitteilung vom Dienstagmorgen von einem „offenen Affront“ und wirft dem Minister vor, die vorgelegten Zahlen bewusst zu manipulieren. Ziel sei nicht eine Reform, sondern die Schwächung eines unliebsamen Instruments.
„Was er wirklich angreift, sind die Gewerkschaften“, so die FGTB.
| Foto: Belga
Diese Programme werden auf Initiative der Gewerkschaften eingerichtet – jeweils dann, wenn ein Unternehmen in der Wallonie
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