Das Oster-Abkommen der Föderalregierung wird von der Opposition scharf kritisiert. Es sei „kein Ostergeschenk“, meint PS-Chef Paul Magnette. Vor allem die massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben um rund vier Milliarden Euro pro Jahr steht unter Beschuss. Kritiker sprechen von einem „Hokuspokus mit Milliarden“, während die Regierung die Notwendigkeit betont, rasch auf geopolitische Herausforderungen zu reagieren.
Theo Francken (hier bei einem Besuch der Rüstungsfabrik Safran in Herstal): „Größte Investition in die Verteidigung seit 40 Jahren“
| Foto: belga
Vor allem auf der linken Seite des politischen Spektrums ist der Aufschrei groß.
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