Quasi-gratis und doch ungenutzt: Wallonische Buspolitik auf dem Prüfstand

<p>Billiger Bus – aber leerer Sitz: Junge Erwachsene fahren in der Wallonietrotz Abo wenige.</p>
Billiger Bus – aber leerer Sitz: Junge Erwachsene fahren in der Wallonietrotz Abo wenige. | Foto: belga

Diese Bilanz stellte der wallonische Mobilitätsminister François Desquesnes am Mittwoch im Regionalparlament in Namur vor.

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Kommentare

  • "Man muss sich fragen, wo das Problem liegt." Zwei Beispiele: (1) ich wohne in Braunlauf (Burg-Reuland), und die Haltestelle der Linie 848 St. Vith-Gouvy ist 50 m vom Haus entfernt. Wenn ich aber mit dem Bus nach St. Vith fahren möchte, dann müsste ich ganz früh morgens los und in St. Vith auf den nächsten Bus bis 18 Uhr warten. Auf Papier heisst die Linie 848 "St. Vith-Gouvy (Bahnhof)". Der Bus fâhrt aber nicht nach Gouvy, sondern nach Aldringen. Also, wenn ich mit dem Zug weiterfahren möchte... Pech! Und da ich mit dem Auto zum Bahnhof muss, dann fahre ich auch weiter mit dem Auto... (2) Ein Beispiel in Lüttich: Linie 1, Guillemins-pont Atlas, 40-50 Min in einem voll verstopften Bus. Zu Fuss: 45 Min. Oder Guillemins-Grâce-Hollogne, über St. Lambert, ca. eine Stunde. Mit dem Auto: weniger als 10 Minuten. Jetzt wissen Sie, wo das Problem liegt.

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