Noch keine Einigung über Militärausgaben – Luftabwehr hat höchste Priorität

<p>Die belgischen Verteidigungsausgaben – von der Frage, wie unser Land sie bezahlen wird, bis hin zu dem, was damit angeschafft werden soll – nehmen allmählich Gestalt an.</p>
Die belgischen Verteidigungsausgaben – von der Frage, wie unser Land sie bezahlen wird, bis hin zu dem, was damit angeschafft werden soll – nehmen allmählich Gestalt an. | Foto: belga

Die Grundzüge eines Kompromisses über den zukünftigen Verteidigungsetat scheinen klar: 2024 und 2025 sollen jeweils 2 Prozent des BIP für Militärausgaben bereitgestellt werden, ab 2027 ist sogar eine Steigerung auf 2,2 Prozent geplant.

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