Grand Prix de Seraing – Volles Programm für den SSSV

<p>Der jüngste Starter Noé Frauenkron (Jahrgang 2013)</p>
Der jüngste Starter Noé Frauenkron (Jahrgang 2013) | Foto: privat

Die Schwimmabteilung des SSSV war mit sieben Athleten vertreten, die sich durch das Erreichen der anspruchsvollen Normzeiten für die Teilnahme qualifiziert hatten. Der jüngste Starter, Noé Frauenkron (Jahrgang 2013), trat in der Kategorie 2013–2014 fünfmal an – und erreichte ebenso oft das Finale. Über 100 m Freistil, 100 m Brust, 100 m Schmetterling sowie 200 m Lagen erzielte er jeweils persönliche Bestzeiten auf der 50-Meter-Bahn und konnte sich in den Finaldurchgängen nochmals steigern. Besonders hervorzuheben ist sein dritter Platz über 100 m Brust, der ihm die Bronzemedaille einbrachte. Das umfangreichste Wettkampfprogramm absolvierte Laurence Schwall (2011), die sich gleich für sieben Rennen in der Kategorie 2011–2012 gemeldet hatte – und jedes Mal das Finale erreichte. Über 50 m Schmetterling stellte sie eine neue persönliche Bestzeit auf, ebenso wie über 200 m Lagen auf der Langbahn. In den Finalrennen belegte sie einen starken fünften Platz über 200 m Lagen und 100 m Schmetterling, Rang sechs über 50 m Rücken, Rang sieben über 100 m Rücken und 100 m Freistil sowie Platz acht über 50 m Schmetterling und 50 m Freistil.

Maïwenn Menager (2010) qualifizierte sich in ihrer Alterskategorie (2009–2010) für die Finals über 50 m Brust, 50 m Schmetterling und 100 m Schmetterling. Im Finale wurde sie Siebte über 50 m Schmetterling und Achte über 50 m Brust. Auf einen Start im 100 vm Schmetterling-Finale verzichtete sie. Auch Luca Frauenkron (2011) erreichte in seiner Kategorie die Finalläufe über 100 m und 200 m Brust. Beide Rennen schloss er mit einem siebten Platz ab. Hanna Leuschen (2010) ging in vier Wettbewerben an den Start und stellte dabei zwei neue persönliche Bestzeiten auf – über 50 m Freistil und 50 m Rücken. Die Studentin Lara Urbain (2005) nahm zum ersten Mal seit der Pandemie wieder an einem Wettkampf im 50-Meter-Becken teil. Über 50 m Schmetterling unterbot sie dabei ihren eigenen Klubrekord aus dem Vorjahr.

Raphaël Urbain musste in der offenen Kategorie antreten und verpasste die Finalqualifikation. Über 200 m Lagen erzielte er jedoch eine neue persönliche Bestzeit. (red/kupo)

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