Ab Mitte der 90-er Jahre sammelte der Kaukase mit tschetschenischen Wurzeln seine ersten internationalen Titel. Nach seiner aktiven Karriere engagierte sich Saitiev ab 2016 für fünf Jahre politisch als Abgeordneter in der Staatsduma seiner Geburtsregion Dagestan. Seit 2015 führte der Vater von drei Söhnen und einer Tochter bis zum seinem Tod den tschetschenischen Ringerverband. Auch sein Bruder Adam Saitiev (47) blickt auf eine Olympische Ringerkarriere.
Auch in Osbelgien ist sein Name bekannt: Durch seine Freundschaft mit Issa Gamboulatov findet in Eupen und Kelmis seit einigen Jahren das „Gebrüder-Saitiev-Turnier“ statt. (sid/tf)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren