16 von ihnen konnten laut NDTV bis zum frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) lebend geborgen werden. Die anderen würden noch vermisst.
An der Suche nach den übrigen Verschütteten beteiligten sich den Berichten zufolge auch Armeeangehörige. Die Rettungsarbeiten würden jedoch durch heftigen Schneefall behindert. Die meisten der Verschütteten seien Bauarbeiter, hieß es. Sie seien vermutlich bei Straßen- oder Räumarbeiten von den Schnee- und Eismassen überrascht worden. Das Unglück ereignete sich in der Nähe des Dorfs Mana in der Grenzregion zu Tibet, wie NDTV berichtete.
Der Lawinenabgang könnte nach Angaben der Behörden durch einen sogenannten Gletscher- oder Eisbruch ausgelöst worden sein. Ein Beamter des Distrikts Chamoli in Uttarakhand sagte, Teile eines Gletschers seien abgebrochen, was vermutlich zu dem Unglück geführt habe. (dpa/mo)

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