Preisdiskriminierung: Prozess gegen die SNCB gestartet
Justiz
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Am Brüsseler Gericht Erster Instanz hat am Montag ein Prozess gegen die SNCB begonnen. Die Verbraucherorganisation Testachats und das Gleichstellungszentrum Unia werfen der Bahngesellschaft vor, mit ihrer aktuellen Preisgestaltung bestimmte Gruppen von Reisenden zu benachteiligen. Verhandelt wird in dieser Sache nicht vor Ende des Jahres.
Der Bahngesellschaft wird vorgeworfen, mit ihrer aktuellen Preisgestaltung bestimmte Gruppen von Reisenden zu benachteiligen.
| Foto: belga
Konkret geht es um Fahrkarten, die am Schalter oder Automaten teurer sind als in der SNCB-App. So kostet die Zehnerkarte „Standard Multi“ am Schalter oder Automaten 105 Euro, in der App jedoch nur 102 Euro.
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