Das Koordinierungsorgan für Bedrohungsanalysen (KOBA) hat im vergangenen Jahr weniger Bedrohungsmeldungen erhalten, die möglicherweise mit Terrorismus oder Extremismus in Verbindung stehen. Das teilte die Behörde am Freitag mit. Das KOBA zählte 287 Bedrohungsmeldungen, 13 Prozent weniger als im Jahr 2023. Nach eingehender Untersuchung stellte sich heraus, dass 213 dieser Bedrohungen mit Extremismus oder Terrorismus in Zusammenhang standen. 18 Prozent der Personen, die eine Bedrohung ausgesprochen haben, waren minderjährig.
13 % weniger Bedrohungsmeldungen als 2023
| Foto: belga
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