„Strategie gescheitert“ – N-VA kritisiert Vervoorts Drogenpolitik in Brüssel
Sicherheit
Lesedauer: 2 min
Die Drogenkriminalität in Brüssel wächst, doch die Strategie der Regionalregierung unter Ministerpräsident Rudi Vervoort (PS) sei ein kompletter Fehlschlag. Das sagt der Brüsseler N-VA-Abgeordnete Mathias Vanden Borre, der die bisherigen Maßnahmen als ineffektiv, zu komplex und schlecht koordiniert kritisiert.
Mathias Vanden Borre hat sich zu Wort gemeldet.
| Foto: belga
„Die sogenannte Hotspot-Strategie, mit der Problemzonen gezielt bekämpft werden sollten, hat keinerlei Wirkung gezeigt“, so Vanden Borre. Es gebe keine klare Linie, die Maßnahmen seien zersplittert und ineffektiv.
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