Zwei-Prozent-Ziel: Was Belgiens Aufrüstung der Wirtschaft bringen könnte
Verteidigungswesen
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Die Erhöhung der belgischen Verteidigungsausgaben auf das NATO-Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt auf dem Tisch der Arizona-Parteien bei den Verhandlungen über eine neue Föderalregierung. Ein kürzlich veröffentlichtes Dokument des Verteidigungsministeriums zeigt: Das Erreichen dieser Vorgabe bis 2030 würde nicht nur die nationale Sicherheit stärken, sondern auch massive positive Rückflusseffekte für die belgische Wirtschaft generieren.
Die nächste Föderalregierung wird mehr in die Verteidigung investieren (Bild: NH90-Helikopter in Beauvechain).
| Foto: belga
Seit 2014 fordert die NATO von ihren Mitgliedstaaten, mindestens zwei Prozent des BIP für Verteidigungsausgaben bereitzustellen. Hintergrund war die wachsende Bedrohungslage in Osteuropa, insbesondere nach der Annexion der Krim durch Russland.
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