Nationallotterie entblößt „atypisches Spielverhalten“ von Reynders
Geldwäscheverdacht
Lesedauer: 4 min
Die Nationallotterie bezeichnet das Spielverhalten von Didier Reynders (MR) als „untypisch“ und „ungewöhnlich“. „Nie zuvor hat ein Spieler in ähnlicher Weise unterschiedliche Spiellimits kumuliert“, so das Unternehmen. Dies sei Grund genug gewesen, um eine Anzeige wegen Geldwäsche zu erstatten.
Den Daten der Nationalbank ist zu entnehmen, dasss Didier Reynders innerhalb eines Jahres seine beiden Spielerkonten mit jeweils fast 25.000 Euro an E-Tickets aufgeladen hat. Kein anderer Spieler kommt auch nur annähernd an diesen Betrag heran.
| Foto: belga
Die Nationallotterie, die bestreitet, dass Lotteriespiele – leicht – zur Geldwäsche dienen können, hat sich dafür entschieden, einen Großteil ihrer Karten aufzudecken: Sie veröffentlichte einen 14-seitigen Bericht zu den verdächtigen Transaktionen
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