Neu-Schöffe Philipp Croé: „Laute Töne braucht keiner von mir zu erwarten“
Porträt
Von Martin Klever
Lesedauer: 3 min
Einen politischen Einstand nach Maß feierte Philipp Croé (CSL) bei den Kommunalwahlen in Raeren. Der junge Landwirt erzielte das beste persönliche Ergebnis aller Newcomer. Der Lohn: Der 28-Jährige rückte sogleich in das neue Gemeindekollegium auf. Als Schöffe will sich der Eynattener vor allem für eine enge Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Politik einsetzen.
Von null auf 100: Philipp Croé ist bei den jüngsten Kommunalwahlen zum ersten Mal angetreten und ist nun dritter Schöffe der Gemeinde Raeren.
„Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“: Mit diesem Motto präsentierte sich der 28-Jährige als CSL-Kandidat vor dem Urnengang. Und damit ist er bei den Bürgern gut angekommen. Rund 360 Raerener gaben Philipp Croé am 13.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren