Die fünf Parteien, die über die Bildung einer neuen Föderalregierung verhandeln, streben eine „nukleare Renaissance“ an. Mehrere Optionen liegen auf dem Tisch, darunter eine Laufzeitverlängerung von Tihange 3 und Doel 4 um 20 Jahre (statt zehn) und eine weitere Betriebsverlängerung der ältesten Reaktoren Doel 1 und 2 sowie Tihange 1. Die Atomaufsichtsbehörde FANK fordert von Arizona rasch Klarheit und plädiert im Falle einer Verlängerung dafür, kein Abschaltdatum mehr festzulegen.
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