„Ich habe brutalen Respekt vor ihnen“, räumte Cheftrainer Mersad Selimbegovic. Stärken machte er durch die Bank weg in allen Mannschaftsteile aus. „Eigentlich haben sie genau das, was man im Fußball sehen will“, so Selimbegovic.
Beim drittletzten Heimspiel des Jahres kann die AS Eupen nach mehreren Wochen wieder auf ihren Kapitän zählen: Renaud Emond soll gegen La Louvière wieder im Aufgebot stehen, nachdem mit Emrehan Gedikli unter der Woche der zweite etatmäßige Stürmer kränkelte. „Im Angriff sind wir dünn besetzt. Wenn neben Emond auch Gedikli Probleme hat, dann bin ich auch mal länger wach, um eine Lösung zu finden“, so Selimbegovic.
Seine jungen Spieler nahm der Eupener Trainer in die Pflicht: „Sie müssen begreifen, dass sie hier eine vielleicht einmalige Chance haben, im Profifußball anzukommen. Da fehlt mir etwas der ‘Drive’. Wer drei Minuten auf dem Platz bekommt, muss eben alles daran setzen, dass es beim nächsten Spiel vier sind.“ (mn)

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