Damit gehen die zuletzt heftig kriselnden Roten Teufel in der Qualifikation für die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko „Kalibern“ wie Europameister Spanien, Frankreich, Portugal, Italien oder Deutschland aus dem Weg.
Für die Weltmeisterschaft 2026, die erstmals mit 48 statt bisher 32 Ländern ausgetragen wird, erhält Europa 16 statt bisher 13 Startplätze. Direkt für die WM sind deshalb zunächst nur die jeweiligen Gruppensieger qualifiziert. Die zwölf Gruppenzweiten kämpfen gegen vier Mannschaften aus der Nations League in den Play-offs um die verbleibenden Tickets. (mn)

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