FBI: Bombendrohungen bei US-Wahl von russischer Mail-Adresse

<p>Wähler geben vorzeitig ihre Stimme ab für die US-Präsidentschaftswahl in einem Wahllokal im Gwinnett County im US-Bundesstaat Georgia.</p>
Wähler geben vorzeitig ihre Stimme ab für die US-Präsidentschaftswahl in einem Wahllokal im Gwinnett County im US-Bundesstaat Georgia. | Illustrationsfoto: Luzia Geier/dpa

Bisher konnte keine der Drohungen als glaubwürdig eingestuft werden“, hieß es in einer Mitteilung. Man werde die Lage weiterhin genau beobachten und bei Bedarf reagieren, um die Wahl zu schützen, hieß es.

Zuvor hatte es Berichten zufolge Bombendrohungen in zwei Wahllokalen im besonders umkämpften „Swing-State“ Georgia gegeben, weswegen die Abstimmung dort kurzzeitig unterbrochen worden war. US-Geheimdienste hatten am Montag gewarnt, dass Russland wie schon in den Tagen zuvor versuchen könnte, die Abstimmung zu beeinflussen. Man gehe „davon aus, dass sich diese Aktivitäten am Wahltag und in den kommenden Wochen verstärken werden und dass sich die Narrative zu ausländischer Einflussnahme auf "Swing States" konzentrieren werden“, hieß es weiter. (dpa/mo)

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