Sozialdialog: CSC plant keine Aktionen in der DG

<p>Sozialdialog: CSC plant keine Aktionen in der DG</p>
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„In zahlreichen Gesprächen mit den verschiedenen Akteuren haben wir immer herausgehört, dass das Personal für diese finanzielle Situation nicht verantwortlich ist. Daher möchten wir hervorheben, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unterrichtswesens und des Öffentlichen Dienstes einen riesengroßen Beitrag zur Sanierung des DG-Haushalts leisten werden. Wir sprechen hier von Einsparungen in Höhe von zirka fünf Millionen Euro“, werden Viviane Leffin, Gewerkschaftssekretärin der CSC Öffentliche Dienste, und Thomas Tychon, Gewerkschaftssekretär der CSC Unterricht, in dem Schreiben zitiert.

Die CSC habe in den Verhandlungen ebenfalls die Garantie der Regierung erhalten, dass – wenn sich die finanziellen Parameter wieder verbesserten – unmittelbar der Sektorenausschuss einberufen werde und die daraus gewonnenen finanziellen Spielräume prioritär ins Personal investiert würden. „Wenn es zu keinen weiteren Sparmaßnahmen oder anderen Einschnitten kommt und bei einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der DG - zum Beispiel ein föderaler Indexsprung, die Übernahme der Provinzzuständigkeit oder eine Verbesserung der makroökonomischen Parameter - und der Sektorenausschuss unmittelbar einberufen wird, garantieren wir in der DG den sozialen Frieden“, so die beiden Gewerkschafter.

Daher werde die CSC keine Aktionen in der DG organisieren. Jedoch werden die CSC Unterricht und die CSC Öffentliche Dienste sich weiterhin solidarisch mit der Kundgebung des nicht-kommerziellen Sektors am 7. November in Brüssel zeigen und allen Personalmitgliedern die Möglichkeit bieten, sich nach Brüssel zu begeben, heißt es abschließend. (red/kupo)

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