Dabei blickte der dreifacher Vater und inzwischen mehrfache Großvater auf seine eigene sportliche Laufbahn und vor allem auf die zuletzt praktisch ausschließlich von Erfolgen geprägten Jahre des Fusionsvereins zurück. Verpasst hat Collubry in den letzten knapp zwei Jahrzehnten übrigens kaum einen Auftritt „seiner“ Mannschaft: „Genau vier Spiele, um genau zu sein.“ Mit Blick auf die Zukunft sieht er den ostbelgischen Verein gut aufgestellt. (mn)

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