„Für uns ist das die beste Art und Weise, den Bürgerwillen nach vorne zu tragen. Dafür wollen wir 30 Prozent des Wegebudgets für Investitionen in Fuß-und Radwege widmen. Dies, um die weiche Mobilität voranzutreiben, aber auch, um soziale Verbindungen zwischen den Dörfern und Dorfvierteln zu schaffen. Ziel ist es, aus unseren Dörfern und unserer Gemeinde eine Gemeinschaft zu machen”, heißt es.
Die Verbindungen zwischen Generationen, Produzent und Konsument, Mensch und Natur, Bürger und Politik müssen gestärkt werden. Dafür wollen die Grünen in Lontzen Viertelprojekte, die Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, sowie umweltbewusstes Handeln finanziell fördern. Aber auch in Kommunikation und Digitalisierung investieren, damit politische Entscheidungen und Prozesse für alle Einwohner greifbarer werden.
Ecolo will die Gemeinde nach außen hin verbinden. Es sei wichtiger denn je, Synergien mit Nachbargemeinden und höheren politischen Instanzen anzustreben. So können Herausforderungen im Bereich der Kinder- und Seniorenbetreuung, der Sicherheit und Mobilität effizienter gemeistert sowie Mängel im Tier- und Umweltschutz behoben werden. Dabei dürfen Gemeinde-, Sprach- und Landesgrenzen keine Rolle spielen.
Der KPLE und die Örtliche Kommission für die Ländliche Entwicklung (ÖKLE) habe in den letzten 30 Jahren lediglich dazu gedient, Subsidien an Land zu ziehen. Was in den letzten sechs Jahren aber anders war, sei, dass der KPLE darüber hinaus in jeder politischen Entscheidung und in jedem angepackten Projekt als Leitfaden diente. „So honorieren wir den Bürgerwillen – und das wollen wir auch in den nächsten sechs Jahren verstärkt tun“, so Ecolo Lontzen. (red/mcfly)

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