Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung legt Memorandum vor

<p>Illustration: picture alliance / dpa</p>
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Mit dieser Vision will der Beirat die künftigen Gemeindeverantwortlichen in der DG auf die Belange der Menschen mit einer Beeinträchtigung sensibilisieren, heißt es in einer Mitteilung. Zentrales Thema ist das Ziel einer kontinuierlich fortschreitenden Inklusion in allen Lebensbereichen, um Menschen mit Beeinträchtigung vollständig in der Mitte der Gesellschaft zu integrieren. Das Recht auf die konsequente Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderung soll konkret auch auf lokaler Ebene verstärkt Berücksichtigung finden. Der öffentliche Dienst soll mit Beispielcharakter vorausgehen und die Bevölkerung in diese Prozesse einbinden und somit das Zusammenleben aufgewertet werden. Die Inklusion vom Kindergartenalter bis zum Ende der Schulzeit soll eine „Selbstverständlichkeit“ sein, schreibt die Einrichtung. Dienstleistungen für Menschen ohne Zugang zu digitalen Technologien sollen auch weiterhin analog angeboten werden. Die Handlungsempfehlungen des Memorandums wurden an alle zur Wahl stehenden Listen versandt. „Wir erfüllen hiermit unseren legitimen Auftrag, stehen aber auch anschließend für Fragen gerne zur Verfügung. Selbstverständlich werden wir jedoch auch in regelmäßigen Abständen die Fortschritte evaluieren“, wird der Präsident des Beirates für Menschen mit Beeinträchtigung, Henri Reul, zitiert. (red/sc)

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