Konkret sollte die EU-Agrarpolitik nach Meinung der Expertengruppe stärker diejenigen Landwirtinnen und Landwirte unterstützen, die Förderung am dringendsten benötigten. Zudem sollte umweltfreundliches Handeln stärker belohnt werden. Darüber hinaus sollten bessere Rahmenbedingungen für lebenswerte ländliche Räume geschaffen werden.
Die Gruppe hatte ihre Arbeit im Januar 2024 mit dem Ziel aufgenommen, gemeinsame Lösungen für die Zukunft der Agrar- und Ernährungssysteme der EU zu entwickeln. Knapp 30 Vertreterinnen und Vertreter unter anderem aus dem Agrar- und Ernährungssektor sowie der Wissenschaft kamen dafür mehrfach zusammen. (dpa/svm)

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