Sollte Vermeeren dann eine bestimmte Anzahl an Pflichtspielen absolvieren, greift eine Kaufpflicht. Der Vertrag würde dann bis 2029 laufen.
„Ab sofort bin ich ein Roter Bulle und sehr glücklich über meinen Wechsel zu RB Leipzig. Zu einem Verein, der es in kürzester Zeit geschafft hat, dauerhaft unter den Topklubs in der Champions League und der Bundesliga zu stehen“, sagte er. Vor allem den Teufel-Kollegen Loïs Openda und Maarten Vandevoordt, im Sommer aus Genk gekommen, kenne er bereits gut und glaube, dass die vielen französischsprachigen Spieler ihm die Integration erleichtern.
„Arthur hat eine hervorragende Übersicht, Ruhe am Ball, eine hohe Spielintelligenz und dazu eine gute Spieleröffnung“, sagte Sportdirektor Rouven Schröder über den Neuzugang. Vermeeren war erst Anfang des Jahres von Antwerpen nach Madrid gewechselt und stand bisher in fünf LaLiga-Spielen für die Rojiblancos auf dem Platz. Für Belgien absolvierte er bisher vier Spiele. Bei der EM in Deutschland stand Vermeeren zwar im Kader von Domenico Tedesco (ebenfalls ein Ex-Leipziger), zu einem Einsatz kam er allerdings nicht. (sid/tf)

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