Das Bündnis FAIR-Handeln, das Eine-Welt Forum Aachen und die Fairtrade-Stadt Aachen laden alle Interessierten ein, sich die insgesamt 21 Stände der Ausstellenden anzusehen.
Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich auf die nächste Messe: „Aachen ist eine Fairtrade-Stadt. Das zeigt auch die erfolgreiche Fairtrade-Messe, die bereits zum sechsten Mal stattfindet und mittlerweile einen festen Platz im Veranstaltungskalender hat. Die Bandbreite vom fairen Smartphone bis zu feinen Lebensmitteln beweist, dass Fairtrade in fast allen Lebensbereichen angekommen ist. Was mich besonders freut: In diesem Jahr ist das wichtige Thema Upcycling erstmals auf der Messe vertreten.“
„Die Fairtrade-Messe will zeigen, dass es nicht darum geht, immer mehr zu konsumieren, sondern auf eine genussvollere und nachhaltigere Art und Weise“, betont Mona Pursey vom Eine-Welt-Forum. Siegbert Gossen von der Steuerungsgruppe Fairtrade sagt: „Der faire Handel hilft dabei, dass die Produzierenden bessere Einkommen erzielen und die, die entsprechende Produkte anbieten, sich besser vernetzen.“ Diese Entwicklung würde auch den hiesigen Einzelhandel stärken. Und Martin Luhn zeigt sich stellvertretend für viele andere Geschäftsleute erfreut darüber, „dass immer mehr Kunden sehr genau wissen wollen, wie die Produkte entstanden sind, die im Einzelhandel zu kaufen sind“.
Die bei der Fairtrade-Messe vorgestellten Produkte reichen von Lebensmitteln über Schmuck und Kleidung bis hin zu fairen Smartphones und fairen Reisen. Außerdem können die Besucher an Infoständen des Eine-Welt-Forums Aachen, der Fairtrade-Stadt Aachen und des Ernährungsrats Aachen & Region mit Fachleuten ins Gespräch kommen und sich Fragen beantworten lassen. (red/calü)
fairtrade-aachen.de

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