Mittelstandsverband: Elektronische Zahlungssysteme bleiben zu teuer
Einzelhandel
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Acht Prozent mehr elektronische Zahlungen wurden in der ersten Hälfte dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres in Belgien verzeichnet. Eine logische Entwicklung, sagt der flämische Mittelstandsverband Unizo und verweist auf die seit 2022 bestehende gesetzliche Verpflichtung für Händler, mindestens ein elektronisches Zahlungsmittel (ihrer Wahl) zu akzeptieren. Gleichzeitig prangert die Organisation die „immer noch zu hohen Selbstkosten der meisten Zahlungssysteme“ für Händler an.
„Zu viele Bezahlungssysteme im Angebot“
| Foto:belga
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