„Das ist wirklich das beste Ergebnis, das ich erzielen konnte. Einfach unglaublich“, kommentierte der 32-jährige Athlet aus Gent im Nachgang an das Rennen.
Am Ende verpasste der Flame nur knapp das Podium. Brys lag schlussendlich „nur“ 3,78 Sekunden hinter Platz drei.
Gold ging an den Deutschen Oliver Zeidler, der den Belarussen Jewgeni Solotoi und den Niederländer Simon van Dorp mit deutlichem Vorsprung auf die Plätze zwei und drei verwies.
Das Finale begann übrigens mit einer Stunde Verspätung, weil der Belarusse Yauheni Zalaty im Stau steckte und nicht rechtzeitig zum Austragungsort gelangte. „Aber diese Verzögerung hatte für mich keine Auswirkungen“, so Brys. „Ich hatte mein Team um mich herum. Wir haben uns schnell einen Plan ausgedacht, wie wir mit der zusätzlichen Stunde umgehen, denn es war mein letztes Rennen, ich habe wirklich alles gegeben. Das war das Höchstmögliche.“ (belga/calü)

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