Auch ostbelgische Kunst soll Brücke in die Ukraine schlagen
EU-Projekt
Von Petra Förster
Lesedauer: 3 min
„Seit dem 24. Februar 2022 ist mir klar, dass ich in die Ukraine muss“, sagt Didier Scheuren. Zusammen mit 14 Kunstschaffenden aus ganz Europa ist er im Juli im Rahmen des EU-Projektes „Artists without borders“ in Lwiw und Kiew zu Gast gewesen. Und nun ist ihm klar: Er möchte zurück.
Mit großer Gelassenheit sei die Gruppe gereist und habe viele Kontakte geknüpft, erzählt Didier Scheuren.
| Fotos: privat
Ziel dieses Austauschs, der im Rahmen des Projektes „Kulturelle Diplomatie: Ukraine - EU 2023/24 stattfand, ist es Partnerschaften zu gründen, gemeinsame Ideen und Werte zu etablieren und das gemeinsame kulturelle Erbe in den Mittelpunkt zu rücken
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