Auch im Duell am Samstag (18 Uhr) mit Portugal, das im Gegensatz von zwei Fußball-Oldies angeführt wird, die – mit Blick auf das Alter – die Väter von Yildiz und Güler sein könnten.
„Wir haben Portugal in unserer Geschichte von offiziellen Spielen noch nie geschlagen. Ich hoffe, das wird das erste Mal sein“, sagt Güler vor dem Spiel gegen den Mitfavoriten um Superstar Cristiano Ronaldo (39) und den beinharten Innenverteidiger Pepe (41).
Dass Güler beim 3:1 gegen Georgien dem großen Star Ronaldo bereits den Rekord des jüngsten EM-Torschützen bei einem Debüt abluchste, gehört auch zu den Geschichten des Spiels in Dortmund, bei dem der Sieger ins Achtelfinale einziehen würde. Dass Juventus-Torwart Wojciech Szczesny mit einem Freund gewettet hat, dass der in Regensburg geborene Yildiz in den nächsten fünf Jahren den Ballon d’Or für den besten Spieler des Jahres gewinnt, ebenso.
Auch Yildiz hatte gegen Georgien getroffen, der Treffer wurden wegen Abseits aber nicht anerkannt. Umso mehr machte sich schon Nervosität in türkische Medien breit, als Güler am Donnerstag nicht am Training teilgenommen hatte – er sollte sich noch ein bisschen erholen für das Duell mit Portugal. (sid/leo)

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