Wird Bart De Wever nach seinem unerwarteten Wahlsieg Premierminister? Entweder jetzt oder nie, heißt es dazu unter politischen Beobachtern. Denn: Nie lagen die Karten besser. Parteikollegin Zuhal Demir sieht in ihm „einen Staatsmann, eine Art neuen Jean-Luc Dehaene, der den Haushalt in Ordnung bringen und das Land ohne viel Aufhebens reformieren wird“. Auf der anderen Seite der Sprachengrenze hat MR-Präsident Georges-Louis Bouchez keine Probleme mit dem N-VA-Chef als „Primus inter pares“. Maxime Prévot (Les Engagés) legt auch kein Veto ein, hat aber seine Zweifel.
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