Weitere Gewinner sind nach den noch unvollständigen Ergebnissen im Norden des Landes die flämischen Sozialisten von Vooruit und die linksextreme PTB/PVDA. Im größten Wahlkreis, Antwerpen, nähern sich beide Parteien den 11 Prozent, wobei mehr als neun von 10 Wahllokalen berücksichtigt wurden. Die N-VA erreichte solide 31 Prozent und ließ Vlaams Belang mit 20,8 Prozent weit hinter sich. Die CD&V liegt auf demselben Niveau wie Vooruit und die PTB, nämlich bei 10 %. Sie verliert nur geringfügig um 0,61 %. Wie in anderen Teilen Flanderns sind es vor allem die Liberalen (Open VLD) von Premierminister Alexander De Croo und die flämischen Grünen (Groen), die abrutschen. (belga/sc)

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