In zwei Tagen ist es soweit: Am Sonntag sind 8,5 Millionen Wähler aufgerufen, ihre Präferenzen in die Wahlurne zu werfen, um ihre Vertreter auf regionaler, föderaler und europäischer Ebene zu wählen. Nach einem eher trägen und – wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht – etwas enttäuschenden Wahlkampf, ist die Spannung groß – vor allem im frankofonen Landesteil: Wie wird der Wähler die Karten verteilen? Wer gewinnt, wer verliert? Wie schwierig wird ab Montag das Puzzle der Regierungsbildungen werden?
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