Seit April arbeitet sie für das Centre Regional de la Petite Enfance (CRPE) in Verviers.
[Update] Tagesmutter Arlette Raxhon bleibt unzufrieden – Ministerin reagiert
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Kommentare
Die Ministerin für Bildung, Forschung und Erziehung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Lydia Klinkenberg, sieht sich in ihrer Kleinkindpolitik bestätigt, weil „unsere Elternbeteiligung und das Gehalt für Kinderbegleiter in der Deutschsprachigen Gemeinschaft finanziell interessanter sind.“ Nun ja, einfach Betreuungsquote von 4:1 (Wallonie) auf 6:1 (DG) anheben, und schon gewinnen Eltern und Kinderbegleiter. Klare Verlierer sind die 6 Kleinkinder, die sich die Aufmerksamkeit eines Erwachsenen teilen müssen. Ich vermute, dass es in Flandern, das sich nicht scheute die Quote auf 9:1 anzuheben, „für Eltern und Kinderbegleiter finanziell NOCH Interessanter ist“. In der Wirtschaft würde man das als Produktivitätssteigerung auf Kosten der Produktqualität brandmarken.
Und dabei werden die Politiker nicht müde, zu betonen, dass das Wohl des Kleinkindes, also die Betreuungsqualität, im Mittelpunkt der Kleinkindpolitik stehen muss.
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