CSC bleibt in der DG die Nummer eins

<p>Illustration: David Hagemann</p>
Illustration: David Hagemann

Mit 80,36 % der Mandate bleibt die CSC in der DG die unangefochtene Nummer eins. Die 280 Mandate teilen sich wie folgt auf: 225 für die CSC (80,36 %), 47 für die FGTB (16,79 %) und 8 für die CGSLB (2,86 %). „Das ist erneut ein Riesenerfolg für die Christliche Gewerkschaft“, kommentiert CSC-Gemeinschaftssekretär Thomas Tychon das Ergebnis in einer Mitteilung. Im nicht-kommerziellen Sektor verbucht die CSC den Angaben zufolge erneut ein herausragendes Ergebnis. „In der Klinik St.Josef in St.Vith, im St. Nikolaus-Hospital Eupen, im Marienheim in Raeren und bei Vivadom Eupen bleiben wir die einzige Personalvertretung“, erklärt Vera Hilt von der CSC-Angestelltengewerkschaft CNE. „Einzig bei Kathleos, wo diesmal zum ersten Mal über die Zusammensetzung des Betriebsrates abgestimmt wurde, ist die FGTB präsent. Wir haben jedoch in beiden Gremien eine komfortable Mehrheit (5-1). Bei den Behindertenstätten Eupen (Tuavia) und im Seniorenzentrum St. Franziskus Eupen, wo zum ersten Mal Sozialwahlen stattgefunden haben, gewinnen wir alle Mandate. Dort haben wir uns sehr bemüht, Kandidaten zu finden und wir haben gute Teams zusammenstellen können“, so die Gewerkschafterin. Und im Kabelwerk Eupen habe die CSC ihre Führungsposition „beeindruckend“ behauptet. „Wir sind ebenfalls die größte Gewerkschaft in Unternehmen wie Mustad, AstenJohnson, Capaul (nur die CSC) oder bei Hydro Extrusion in Raeren, Heimbach Specialities in Kelmis und Heinen (nur die CSC) in Kettenis“, erklärt Fabrice Monseur, Gewerkschafssekretär der CSC Metea. Darüber hinaus gewinnt die CSC alle Mandate im Unterrichtswesen sowie in der Alternative Eupen. Schließlich sei noch erwähnt, dass die CSC die Nummer eins im Ortis-Labor in Elsenborn und in den Beschützenden Werkstätten von Eupen, Hergenrath und Meyerode ist. Auch auf Ebene der Provinz Lüttich belegt die CSC den ersten Platz. (red/sc)

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