[Video] Oliver Paasch: „Zu keinem Zeitpunkt chaotische Zustände erlebt“

<p>Ministerpräsident und ProDG-Spitzenkandidat Oliver Paasch im GE-Gespräch</p>
Ministerpräsident und ProDG-Spitzenkandidat Oliver Paasch im GE-Gespräch | Foto: David Hagemann


Corona, Flut, Ukraine, Energie- und Kaufkraftkrise – Sie betonen häufig, wie schwierig die vergangenen Jahre waren. Welche Lehren ziehen Sie daraus?

Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab 9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Um für eine kommende Pandemie mit einem möglicherweise noch virulenteren Erreger gerüstet zu sein, wäre es klug, nicht nur die Entscheidungen zu erwähnen, die evtl. überzogen waren, sondern auch das herauszustellen, was richtig gemacht wurde und zum normalen Instrumentarium einer Pandemiebekämpfung gilt: Hygiene, Masken und Kontakteinschränkung.
    Selbst dies wird ja weiterhin von den Corona-Leugnern und Querdenkern bestritten.

    Wenn es nach jetzigem Wissensstand wahrscheinlich unnötig war, den Schulbetrieb derart einzuschränken (von Waldspaziergängen ganz zu schweigen), kann es bei einer künftigen Pandemie (die Frage ist nicht ob, sondern wann sie kommt) durchaus angebracht sein, noch weitreichendere Maßnahmen zu ergreifen.

    Wenn jetzt jedoch die Akzeptanz für gewisse Maßnahmen - unabhängig davon, mit welchem Virus wir es möglicherweise in Zukunft einmal zu tun bekommen - grundsätzlich abhanden kommt, wird es unter Umständen ein böses Erwachen geben.

    Politische Verantwortung besteht auch darin, unpopuläre, aber notwendige Entscheidungen zu treffen. Es ist bei dieser Rhetorik zu befürchten, dass wir einer neuen Pandemie (die hoffentlich lange auf sich warten lässt) noch weniger Resilienz entgegen zu setzen haben. Dann nämlich, wenn Politiker es allen recht machen wollen, sich scheuen, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und die Bürger nicht mehr bereit sind, sie zu akzeptieren.

  • Also wie gehabt, die Eltern, die ihre Kleinkinder selber betreuen, werden unter einer von ProDG geführten Regierung nicht auf eine Gleichbehandlung hoffen können. Das gesamte Budget für die Kleinkindbetreuung kommt ausschließlich den Eltern zugute, die die Fremdbetreuung in Anspruch nehmen.

    Und eine 100%ige Deckung des Bedarfs mit einem Schlüssel von einer Betreuungsperson für sechs Kleinkinder geht eindeutig zu Lasten der Kinder, wissend dass die Experten empfehlen, dass eine Person maximal drei Kleinkinder betreuen sollte. Und bereits dieser Schlüssel 1:3 macht es nicht einfach, wenn nicht sogar unmöglich, den Bedürfnissen der Kleinen nach Nähe und Zeit gerecht zu werden.

    Die einzige Liste, die ein bedingungsloses Elterngeld für ALLE im Verbund mit der Privatisierung der Fremdbetreuung fordert, ist die Liste24.dg.

Kommentar verfassen

2 Comments