„Meine ersten acht, neun Monate auf Schalke waren maximal intensiv“, sagte er. Insgesamt war die Spielzeit nämlich äußerst durchwachsen und das Ziel – direkter Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga – wurde klar verfehlt. Zuletzt gab es dann immer wieder Gerüchte um einen Wechsel von Geraerts in seine belgische Heimat. Dem 42-Jährigen scheint es im Ruhrgebiet aber zu gefallen.
Vor seinem Wechsel nach Gelsenkirchen war Geraerts bei Union Saint-Gilloise als Trainer und Co-Trainer im Amt, verpasste mit den Brüsselern aber am letzten Spieltag der Saison 2022-23 den Gewinn der Meisterschaft. Für die Spielzeit 2023-24 konnten sich beide Seiten nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen.
Geraerts’ Arbeitspapier bei Schalke 04 läuft noch bis Ende der kommenden Saison. Bisher holte Geraerts in 25 Ligaspielen zehn Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen. Bei der abschließenden Saisonanalyse habe es aber einen guten Austausch gegeben. „Deswegen blicke ich positiv in die Zukunft“, meinte der 42-Jährige. (sid/leo)

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