Föderale Gesellschaft will Dutzende Unternehmen in Belgien verankern
Finanzen
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Die föderale Beteiligungs- und Investmentgesellschaft SFPIM hat 237 Unternehmen ausgemacht, die strategisch so wichtig sind, dass sie in Belgien verankert werden sollen. Das schreibt die Wirtschaftszeitung „De Tijd“ unter Berufung auf den SFPIM-Geschäftsführer Koen Van Loo.
Koen Van Loo
| Foto: belga
Es handelt sich um Betriebe, die in kritischen Sektoren wie Infrastruktur, Finanzen, Pharma und Chemie tätig sind, mindestens 250 Millionen Euro Umsatz pro Jahr machen und mehr als 1.000 Beschäftigte haben.
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